Homeoffice als Einfallstor: So schützen Sie Ihr Unternehmen
Lesezeit ca. 3 Minuten
Mobiles Arbeiten ist aus vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken – und hat gleichzeitig die Angriffsfläche für Cyberkriminelle deutlich vergrößert. Private Router, ungesicherte WLAN-Netzwerke und private Endgeräte sind oft schlechter geschützt als die Firmen-IT im Büro.
Die größten Risiken im Homeoffice
Dazu zählen ungesicherte oder veraltete Router, die Nutzung privater Geräte ohne aktuellen Virenschutz, unverschlüsselte Datenübertragung sowie Phishing-Mails, die im gewohnten Büroumfeld eher auffallen würden.
Fünf einfache Schutzmaßnahmen
Ein VPN für den Zugriff auf Firmensysteme, verpflichtende Zwei-Faktor-Authentifizierung, regelmäßige und automatische Backups, klare Regeln für die Nutzung privater Geräte sowie regelmäßige, kurze Schulungen zur Erkennung von Phishing-Mails senken das Risiko spürbar.
Was gute Prävention leisten kann – und was nicht
Auch mit den besten Schutzmaßnahmen lässt sich ein Restrisiko nie vollständig ausschließen. Genau hier setzt die Cyberversicherung an: Sie fängt die wirtschaftlichen Folgen ab, wenn es trotz aller Vorsicht doch zu einem Vorfall kommt – von der Datenwiederherstellung bis zur Betriebsunterbrechung.
Mein Rat
Prävention und Versicherungsschutz sollten immer zusammengedacht werden. In der Beratung schauen wir uns Ihre aktuelle Homeoffice-Praxis an und besprechen, welche organisatorischen Maßnahmen sich kurzfristig umsetzen lassen – und welcher Versicherungsschutz das verbleibende Risiko sinnvoll ergänzt.
Homeoffice sicher gestalten
Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wo Ihr Unternehmen aktuell steht.
Beratungstermin vereinbaren